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Präventionsprogramm JolinchenKids - Fit und gesund in der KiTa

Kindergesundheit hat für die AOK eine ganz besondere Bedeutung. Denn die Gesundheitskasse versichert jedes dritte Kind in Deutschland. Deshalb wurde 2007 die Initiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ gestartet. „JolinchenKids“ bildet eine Säule dieser Initiative. „JolinchenKids“ ist das Nachfolgeprogramm von „TigerKids“. Seit der bundesweiten Einführung von „TigerKids“ im Jahr 2007 konnten mehr als 5.000 KiTas und über 300.000 Familien erreicht werden. In Sachsen und Thüringen beteiligten sich 616 KiTas.

Kinder spielen in KiTa mit Jolinchen

Für einen gesunden Lebensstil begeistern

Ab September 2014 können Kitas bundesweit an JolinchenKids teilnehmen, einem von der AOK gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis entwickelten Gesundheitsförderungsprogramm. Die Kinder erleben bei JolinchenKids, wie gut gesundes Essen schmeckt, dass Bewegung Spaß macht und sie erkennen, wo ihre Stärken liegen. Gleichzeitig unterstützt das Programm Erzieher/innen dabei, ihre eigene Gesundheit zu stärken und die Zusammenarbeit mit Eltern zu optimieren. Vorgesehen ist, dass die Kitas Schritt für Schritt alle fünf Module des Programms dauerhaft im Alltag verankern. Neben kostenlosen Lehr- und Begleitmaterialien führt eine spezielle Schulung die Erzieherinnen in das Programm ein. Präventionsfachkräfte der regionalen AOKs begleiten die Kitas drei Jahre bei der Umsetzung.

Wichtiges Zeitfenster nutzen

Die Kindheit ist prägend für das gesamte Leben: Wer sich als Kind gerne bewegt hat, wird in der Regel auch als Erwachsener Freude daran haben. Das gleiche gilt für die Ernährungsgewohnheiten. Mit „JolinchenKids“ nutzt die AOK dieses Zeitfenster bei den Drei- bis Sechsjährigen, um die Weichen für ein gesundes Aufwachsen zu stellen. Familie und KiTa sind in dieser Zeit die einflussreichsten Lebenswelten für die Kleinen.

JolinchenKids in der Kita

Virtuelle Pressemappe

Recherchieren Sie in unserer virtuellen Pressemappe. Dort haben wir für Sie weitere Texte, Grafiken und Fotos zum Thema zusammengetragen:

Statement von Christine Clauß
sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

„Körperliches Wohlbefinden, Geborgenheit und Zuwendung sind Grundvoraussetzungen, damit Kinder sich gut entwickeln können. Daher sind Eltern wie Erzieherinnen und Erzieher herausgefordert, Fürsorge zu gewähren, dabei aber auch den Kindern genügend Raum für ihre Entfaltung zu lassen. Die Lebenswelten Familie, Kindertageseinrichtungen (KiTa) und später auch die Schule sind für die Entwicklung einer gesunden Lebensweise von besonderer Bedeutung. ‚JolinchenKids’ hat genau das alles im Blick – Kinder im Zentrum, aber auch Eltern und Erzieherinnen und Erzieher. Kinder brauchen gesundheits- und bildungsfördernde Lebenswelten. Geprägt und gestaltet werden die Lebenswelten im Vorschulalter nicht nur von den Eltern, sondern auch von den Erzieherinnen und Erziehern in Kindertageseinrichtungen und von Tageseltern.“

Statement von Rainer Striebel
Vorstandsvorsitzender AOK PLUS

„Die AOK ist nicht nur die Gesundheitskasse für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Sie versichert jedes dritte Kind in unserem Land. Deshalb liegt es uns besonders am Herzen, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen und ein positives Selbstbild entwickeln können. Wir engagieren uns seit vielen Jahren weit über den Kreis unserer Versicherten hinaus für Gesundheitsförderung. Mit dem KiTa-Programm wollen wir Voraussetzungen schaffen, die Kinder zu motivieren, mit Freude gesund zu leben. Denn diese Prägung erfahren sie schon früh in der Familie, aber auch ganz stark in der KiTa. ‚JolinchenKids’ kann ganz entscheidende Impulse geben. Wichtig für uns ist aber auch, an die Gesundheit der Erzieherinnen zu denken. Wir wollen gesunde und zufriedene Erzieherinnen in den KiTas, nur dann stimmen Arbeitsatmosphäre und Kinderalltag.“

Komplettes Statement von Rainer Striebel (PDF, 1.65 MB)

Statement von Stefanie Mahrla
Leiterin Kindergarten Kinderspiel e. V. Dresden

„Unsere Kinder lieben das ‚Jolinchen’-Programm und sind mit ganz viel Freude dabei. Hoch im Kurs stehen die Morgenkreise mit der ‚Jolinchen’-Handpuppe, Bewegungs- und Entspannungsspiele aus der Kartenbox und unsere Eltern-Kind-Nachmittage, die sich am Projekt orientieren. Das Programm berücksichtigt die ganz speziellen Rahmenbedingungen in unserer KiTa. Bei uns werden 153 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren von 20 Erzieherinnen betreut. Unsere Einrichtung verfügt über ein schönes Außengelände mit eigenem Garten, in dem Gemüse angebaut wird. Das wird in der eigenen Küche auch verwendet. Wichtig ist uns, dass sich nicht nur die Kinder bei uns wohlfühlen, sondern auch die Erzieher, unser technisches Personal und natürlich auch die Eltern. Und hierbei bietet das ‚Jolinchen’-Programm vielerlei Möglichkeiten, uns zu unterstützen. Dafür sind wir der AOK dankbar.“

Komplettes Statement von Stefanie Mahrla (PDF, 1.64 MB)

Statement von Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer
Professorin für Gesundheitswissenschaften, Gesundheitspsychologie und Versorgung von Kindern und Jugendlichen am Universitätklinikum Hamburg- Eppendorf (UKE)

„Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefi nden, aber auch Elternpartizipation sowie Erzieherinnengesundheit – das sind die Themen, denen sich das Gesundheitsförderungsprogramm ‚JolinchenKids’ widmet. Bereits diese Aufzählung macht deutlich, dass es sich um ein umfangreiches und auch komplexes Programm handelt. Dabei wird der Fokus nicht auf einzelne Gesundheitsaspekte gelegt, sondern es wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt – sowohl thematisch als auch im Hinblick auf die unterschiedlichen Zielgruppen. Aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive liegt genau in dieser ‚Ganzheitlichkeit’ die größte Stärke des Programms. Als Wissenschaftlerin freut es mich natürlich ganz besonders, dass bei der Konzeption von ‚JolinchenKids’ von Anfang an großer Wert auf eine fundierte wissenschaftliche Begleitung gelegt wurde.“

Komplettes Statement von Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer (PDF, 1.65 MB)

HINWEIS: Die Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung verwendet werden, die in Bezug zur AOK steht. Bitte geben Sie als Quelle "AOK-Bundesverband" an.

Bildmaterial zum Download (zip, 2.6 MB)

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